Das sagt man so einfach. Mal eben ausbauen. Na klar. Geplant war ein Tag für den kompletten Ausbau. Mittlerweile habe ich bereits drei Tage damit verbracht Material zu kaufen, auszumessen, anzupassen und zu befestigen. Garnicht so einfach. Und schon garnicht wenn man kein Dach über dem Kopf hat. Nachdem sich der erste Ausbautag durch ständige Regenschauer zu einer unmöglichen Angelegenheit entwickelte habe ich mich bei einem Freund (Danke, René und Oma von René) einquartiert. In so einer Scheune lässt es sich schon extrem angenehm arbeiten. Das es trotz bester Arbeitsumgebung zu einem Kampf gegen Ungerade und Asymetrie kommen würde, hätte ich nie gedacht.
Aktuell habe ich einen halben Ausbau mit fast fertigem Bett. Wenn ich bis Donnerstag, zum Hurricane-Festival, noch eine Schlafgelegenheit herrichten will, muss ich mich ganz schön ins Zeug legen. Mal sehen ob ich es schaffe…
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